Home > Social Media > Social-Media-Monitoring

Social-Media-Monitoring

Unsere Lösungen für das Social-Media-Monitoring

Wissen, worüber die Kunden reden, wenn der Name des eigenen Unternehmens fällt. Das ist wohl das grundlegendste Interesse, aus dem das Social-Media-Monitoring hervorgegangen ist – auch wenn die Fragen, die es beantworten kann, noch viel zahlreicher und auch wesentlich komplexer sind. Erfahren Sie im Folgenden, worauf es beim Monitoring ankommt und mit welchen Leistungen wunder media Sie dabei unterstützen kann.

Darauf kommt es beim Social-Media-Monitoring an

Das Social-Media-Monitoring fragt danach, was User in sozialen Netzwerken über ein bestimmtes Thema sagen. Darüber Bescheid zu wissen, ist für Unternehmen nicht zuletzt eine Frage des Reputation Managements. Wir zeigen Ihnen die Gründe, warum Sie Stimmungen und Meinungen im Internet systematisch im Auge behalten sollten.

  • Alle Medien im Blick behalten

    Wer wirklich wissen will, was die Öffentlichkeit denkt, sollte sich an so vielen Stellen wie möglich umhören. Für das Social-Media-Monitoring bedeutet das, mehr als nur Facebook im Auge zu behalten. Denn wichtiges Feedback kann sich fast überall verstecken. Das gilt ausdrücklich auch für Netzwerke, in denen Sie nicht präsent sind. Dass Ihr Unternehmen beispielsweise keinen Account bei Twitter führt, heißt noch lange nicht, dass dort niemand über Ihre Marken und Produkte spricht. Und selbst wenn das Unternehmen nicht erwähnt wird, bleibt zumindest die Frage: Warum eigentlich nicht?

  • Stimmungslagen auswerten

    Über Meinungen und Themen Bescheid zu wissen, geht über eine Zahlenanalyse weit hinaus. Die Anzahl der Beiträge, in denen bestimmte Begriffe oder Hashtags verwendet werden, sagt allein noch nichts über den Inhalt aus. Das Ziel des Social-Media-Monitorings besteht genau darin, aus den zahlreichen Kommentaren im Web ein Bild zu formen. Nur durch die genauere Auswertung erfahren Sie, was Kunden heute denken und was sie gestern gedacht haben – und welche Darstellung des Unternehmens sich daraus in den sozialen Medien ergibt. Ein negativer Eindruck, der sich dort verfestigt, kann eine ernsthafte Gefahr für die Zukunft darstellen.

Vorteile für Unternehmen

Neben dem allgemeinen Interesse an den Meinungen über das Unternehmen und die Produkte gibt es eine Reihe von Informationen, die speziell für einzelne Fachabteilungen von Interesse sind. Das Monitoring kann beispielsweise für das Marketing und die Produktentwicklung wertvolle Einsichten bereitstellen.

Erfolgsmessung für die Werbung

Zeigt der aktuelle Slogan die beabsichtigte Wirkung? Wird ein neuer Werbeträger von Kunden mit dem Produkt in Verbindung gebracht? Das Eintreten oder Ausbleiben von Reaktionen kann ein ebenso wichtiges Erfolgskriterium sein wie die positive oder negative Natur der Kommentare. Was das Social-Media-Monitoring im Einzelfall messen kann, ist in erster Linie abhängig von den konkreten Marketing-Maßnahmen, die beobachtet werden.

Kundenfeedback durch Social-Media-Monitoring

Ob ein Produkt oder eine Dienstleistung dem Kunden einen Social-Media-Kommentar wert ist, bleibt eine persönliche Entscheidung. Doch in der Summe ist es aufschlussreich zu fragen, wie oft und vor allem in welcher Form Kunden ihre Erlebnisse teilen. Werden neue Kleidung oder Deko-Artikel mit einem Foto verewigt? Teilen User bei Status-Updates ihren Standort, wenn sie eines Ihrer Geschäfte besuchen? Details dieser Art können bei einem Twitter-, Instagram- oder Facebook-Monitoring wichtige Anhaltspunkte auf die Einstellung Ihrer Kunden liefern. Selbstverständlich können auch wiederkehrende Ursachen für Beschwerden leicht erkannt werden, was wiederum eine schnelle Lösung ermöglicht.

Impulse für die Social-Strategie

Viele Unternehmen haben damit zu kämpfen, dass Ihre Profile wenig Reichweite erzielen und Ihre Beiträge nur durch den Einsatz von Werbebudget überhaupt die Kunden erreichen. Das Social-Media-Monitoring gibt einen Hinweis darauf, ob es an der Strategie des Online-Auftritts liegt. Zeigt ein Facebook-Monitoring beispielsweise, dass ein Produkt positive Resonanz erzielt, während das Facebook-Profil der Marke eine schwache Performance aufweist, sollten Sie eine Änderung der Social-Strategie prüfen. Auch hierfür bietet Ihnen wunder media eine eingehende Social-Media-Beratung an.

Grenzen der Automatisierung

Das Monitoring ist keine einmalige Analyse, sondern ein fortlaufender Prozess. In der Regel bedeutet das eine Datenerfassung, die laufend darauf kontrolliert wird, ob sich im Userverhalten Änderungen zeigen. Schon allein die grundsätzliche Gefahr, jederzeit den gefürchteten „Shitstorm“ erleben zu können, macht ein Frühwarnsystem attraktiv. Die Abwehr seltener Ereignisse, die die meisten Unternehmen niemals treffen, ist jedoch nicht der Hauptzweck des Social-Media-Monitorings. Vielmehr geht es darum, die öffentliche Wahrnehmung im Blick zu behalten, Trends zu beobachten und die Bedürfnisse des Kunden besser zu verstehen.

Ein kurzzeitiges Social-Media-Monitoring ist vor allem dann sinnvoll, wenn es der Beobachtung bestimmter Ereignisse dient. Der Auftritt auf einer Messe kann ein Grund sein, das Monitoring auf eine bestimmte Region zu fokussieren. Zur Markteinführung neuer Produkte kann es sinnvoll sein, die Reaktionen darauf für einen begrenzten Zeitraum intensiver zu analysieren. In der Regel sollten diese Aktivitäten jedoch nicht das ganzheitliche Social-Media-Monitoring ersetzen, sondern eine Ergänzung aus konkretem Anlass sein.

Kontakt für weitere Beratung

Für alle Anliegen rund um das Social-Media-Monitoring und die Betreuung Ihrer Accounts ist wunder media Ihr kompetenter Ansprechpartner. Gerne informieren wir Sie über alle Services, die wir als größte digitale Redaktionsagentur Deutschlands anbieten. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung zu unseren Leistungen.

Lisa Haas

Maximilian Mende

Ramtin Ramin