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Community Management

Community Management von wunder media

Als die Interaktion im Internet gerade erst zur Normalität wurde und als Diskussionsforen noch beliebter waren als die ersten sozialen Netzwerke, wurde erstmals ein planvolles Community Management notwendig. Die Gemeinschaften, die vor allem durch gemeinsame Interessen zusammenfanden, benötigten bereits jemanden, der als Moderator die Diskussionen betreuen und bei Problemen eingreifen kann. Auch wenn die Aufgaben scheinbar längst in der Social-Media-Betreuung aufgegangen sind, haben sich die wahren Online-Communitys außerhalb von Facebook und anderen Netzwerken bis heute gehalten. Sie bieten nach wie vor die Chance, durch nachhaltiges Community Management eine treue Gemeinschaft aufzubauen, die die eigene Online-Präsenz auf vielfältige Art bereichert.

Community Management als unerwartete Aufgabe

Manchmal versteckt sich eine Online-Community ausgerechnet dort, wo man sie systematisch übersieht. Seit die ersten Nachrichten-Websites damit begonnen hatten, eine Kommentarfunktion einzuführen, wurden die Funktionen vieler Kommentarsysteme immer umfangreicher. Ein fester Username, eine eigene Profilseite und die Möglichkeit, mit anderen Usern direkt Nachrichten auszutauschen, führten oft sogar unbeabsichtigt zu einer Gemeinschaft, in der jeder Stammuser den anderen kannte. Dass die Kommentare von vielen News-Seiten verschwinden, liegt nicht zuletzt daran, dass die Notwendigkeit eines Community Managements lange Zeit übersehen wurde. Statt die positiven Effekte zu nutzen, wird die Community im schlechtesten Fall völlig abgeschaltet.

Dass ein erfolgreiches Community Management manchmal nur ein anderes Format für den Meinungsaustausch benötigt, zeigt allerdings die Rückkehr zu einem alten Bekannten. Auch in der Medienwelt setzt sich das Diskussionsforum wieder als attraktive Option durch. Auch für das Marketing sind Foren ein beliebtes und flexibles Werkzeug. Schon in den frühen Jahren des Web 2.0 erhielten zum Beispiel Kunden von Onlineshops die Möglichkeit, über Themen zu diskutieren, die mit den Angeboten des Shops zusammenhingen. Diese Funktion erfüllen Foren noch heute und bringen damit positive Effekte für die Kundenbindung. Damit Sie langfristig von einer treuen Gemeinschaft profitieren können, bietet Ihnen wunder media die passenden Lösungen. Kontaktieren Sie uns, um mehr über die Leistungen der größten digitalen Redaktionsagentur Deutschlands zu erfahren.

Der direkte Draht zum User

Eine Community funktioniert nicht von alleine, auch wenn es im besten Fall genau danach aussieht. Zum einen wird die Diskussionskultur wesentlich dadurch bestimmt, welche Regeln herrschen und wie die Regeln durchgesetzt werden. Zum anderen erfüllt die Online-Community für ihren Betreiber einen Zweck. Egal, ob dabei Kundenbindung, Marktforschung, Marketing oder ein anderes Ziel im Vordergrund steht: Es muss jemand da sein, der einen Draht zu den Usern hat, ohne die größeren Ziele aus den Augen zu verlieren. Moderatoren sind beim Community Management die zentralen Ansprechpartner für die Mitglieder. Sie sind die Helfer bei allerlei Anliegen innerhalb der Community und behalten die laufenden Diskussionen im Blick.

Moderator

Gibt es ernsthaften Streit oder zeigt sich eine deutliche Veränderung in der allgemeinen Diskussionskultur? Treten neue User auf, die eindeutig die Richtlinien der Community verletzten? In diesen und vielen weiteren Fällen ist das wachsame Auge des Community Managers gefragt, damit er moderierend eingreifen kann. Um auf mögliche Schwierigkeiten reagieren zu können, ist eine Netiquette durch nichts zu ersetzen. Die klare Liste von Grundsätzen, die das Verhalten aller User betrifft, ermöglicht überhaupt erst ein sinnvolles Community Management. Die Gemeinschaft als Ganzes profitiert von den positiven Auswirkungen auf die Diskussionskultur.

Impulsgeber

Community Management besteht allerdings nicht nur aus dem Monitoring und der Problemlösung. Auch inhaltliche Anstöße für die User gehören dazu. Neue Diskussionsanreize können die Community beleben und die Aufmerksamkeit auf Themen lenken, die für den Betreiber wichtig sind. Wie sich die User am besten ansprechen lassen – und welche Themen sie interessieren – ist im Einzelfall völlig unterschiedlich. Die notwendigen Erfahrungswerte können wiederum nur aus dem fortlaufenden Community Management stammen.

Ansprechpartner

Wer für sein Geschäft eine Online-Community pflegt, sollte darauf vorbereitet sein, verschiedenste Anfragen zu beantworten. Auch wenn der eigentliche Support in der Regel auf anderen Wegen erfolgt, sind für Kunden zum Beispiel auch Foren eine naheliegende Möglichkeit, um Antworten für ihr konkretes Anliegen zu suchen. Mit welchen Lösungen Ihr Community Management auf Anfragen dieser Art reagieren kann, zeigt die Analyse und Beratung von wunder media.

Community Management trifft Social Media

Eigentlich steht heute jeder im ständigen Kontakt zu seiner Community. Ein Status-Update auf Facebook, ein Tweet zwischendurch und schnell noch ein paar User-Kommentare geliked – klingt so, als hätte man alles im Griff. Vielleicht ist es so, aber mit der eigentlichen Bedeutung von Community Management hat das alles wenig zu tun. Was sich auf Social-Media-Kanälen abspielt, folgt eigenen Regeln und eigenen Zielen.

  • Der Unterschied zum Social-Media-Management

    Plattformen wie Facebook setzen vor allem auf eine möglichst weitgreifende Interaktion über Gruppen-Grenzen hinaus. Das Ziel liegt stärker in der weltweiten Vernetzung als in thematisch oder regional fokussierten Diskussionsangeboten. Eine Community in der wörtlichen Bedeutung der „Gemeinschaft“ kann auf dieser Basis kaum entstehen. Während das Community Management eine eigene Gemeinschaft pflegt, kümmert sich das Social-Media-Management stärker darum, innerhalb der quasi grenzenlosen Gemeinschaft eines weltweiten Netzwerks ein Interesse für die eigenen Angebote zu wecken und zu erhalten. Was zunächst abstrakt klingt, ist für die konkrete Arbeit eine wichtige Unterscheidung.

  • Ein Community Manager für Facebook?

    Die ernsthafte Frage kann an dieser Stelle lauten: Braucht ein Facebook-Profil mit vielen Fans einen eigenen Community Manager, oder ist das Community Management bereits automatisch ein Teil der Social-Media-Betreuung? In den meisten Fällen wird letzteres der Fall sein, denn auch in den sozialen Medien findet eine Form des Community Managements statt. Allerdings unter ganz eigenen Voraussetzungen. Das Kommentieren unter geteilten Beiträgen und das Sharen von Inhalten in einem größeren Netzwerk unterscheidet sich grundlegend von enger begrenzten Communitys. Die Aufgaben bei der Betreuung finden nicht nur an unterschiedlichen digitalen Orten statt. Sie erfordern auch unterschiedliche Strategien für die User-Interaktion. Dass es in beiden Fällen um Kontakt zu den Usern geht, ist nur eine kleine Gemeinsamkeit, der viele Unterschiede gegenüberstehen.

Ihr Kontakt zu wunder media

Ob Sie ein Community Management für Ihre Website suchen oder Ihr Social-Media-Management verbessern möchten – wir informieren Sie gerne über die Leistungen von wunder media. Als Textagentur bieten wir Ihnen außerdem auf Wunsch sämtliche redaktionellen Services aus einer Hand. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung.

Maximilian Mende

Lisa Haas

Ramtin Ramin